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Hinweise zum Corona-Virus

Hinweise zum Corona-Virus

[Stand: 22. April 2021 - 17:45 Uhr] Im Rhein-Erft-Kreis liegt der Wert der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner*innen aktuell bei 177,6 Der Inzidenzwert in Wesseling liegt aktuell bei 258,6
(20.04.2021: 233,9).

Aktuell sind in Wesseling 225 Personen mit dem Corona-Virus infiziert; im Rhein-Erft-Kreis 1.827. In Wesseling haben 1.456 Personen eine Infektion mit dem Corona-Virus überstanden und sind symptomfrei nach Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis 14.589. In Wesseling befinden sich aktuell 416 Personen in Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 3.713. In Wesseling gab es bisher 20 Todesfälle mit Corona-Befund; 359 im Kreis.

Rhein-Erft-Kreis - Lagekarte COVID-19
(Linkadresse kopieren und in Ihrem Browser einfügen)
https://rhein-erft-kreis.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/6bd759ccf569448182e9551134183300

Zwischen Präsenz, Distanz und Notbetreuung – Schule in Zeiten der Pandemie

Liebe Wesselingerinnen und Wesselinger,

die letzten Wochen und Monate haben den Schüler*innen, den Eltern, den Schulleitungen, den Lehrkräften und den Mitarbeiter*innen des Offenen Ganztags große Mühen abverlangt. Erst der „Lockdown Light“ mit verlängerten Weihnachtsferien und mit der Notbetreuung, dann nach den Ferien neue Regelungen für die Kinder der Klassen 1 bis 6. „Notdienst“ hieß das dann. Die Vokabeln änderten sich hier und da. Die Landesregierung wollte wohl die minimalen Änderungen für die Familien deutlich machen; wollte zeigen, dass sich etwas bewegt. Das hat leider oft zu Verwirrung geführt. Und nun sind wir alle mit steigenden Inzidenzen konfrontiert und sorgen uns umso mehr, ob der Weg zurück in die Schule der richtige war. Ich sage es Ihnen ganz direkt: Ich weiß es nicht.

Um die Kontakte so gering wie möglich zu halten, appellierten die Schulen, das Land und auch ich während des Lockdowns an die Eltern, ihre Kinder so viel wie irgend möglich Zuhause zu betreuen. Tatsächlich nahmen nur ca. 15% der Schüler*innen der Grundschulen an der Notbetreuung teil. Erst gegen Ende des Lockdowns stieg die Anzahl etwas an. Mein Dank gilt den Familien für diese beeindruckende Leistung. Trotz teilweise großer beruflicher Einschränkungen und persönlicher Herausforderungen haben Sie die Kinder zu Hause betreut und gefördert. Umso ärgerlicher ist es, dass es seitens der Landesregierung nach wie vor keine Aussage dazu gibt, ob die Elternbeiträge für die OGSen für Februar erlassen werden. Wir haben lange gewartet und mussten sie dann doch abbuchen, weil wir die Familien sonst irgendwann mit der Februar- und der Märzabbuchung auf einen Schlag hätten belasten müssen.

In diesem Kalenderjahr war das Infektionsgeschehen in den Schulen bis jetzt völlig unauffällig. Bei ca. 1.700 Schüler*innen gab es nur sieben infizierte Kinder. Das wird aber wahrscheinlich nicht so bleiben, da nun alle Schüler*innen wieder im Präsenzunterricht sind und es zudem weitere Lockerungen im öffentlichen Leben gibt. Da der Inzidenzwert auch in Wesseling in den letzten Tagen wieder stark gestiegen ist, ist es umso wichtiger, dass sich die Familien und alle Schüler*innen an die bekannten Hygienevorschriften halten, um die Öffnung der Schulen nicht zu gefährden.

Seit dem 22. Februar läuft der Wechselunterricht von Distanz- und Präsenzlernen an den Grundschulen. Gleichzeitig bieten die Schulen zusätzlich eine Notbetreuung für Kinder von Eltern an, die keine Möglichkeit haben, die Betreuung ihrer Kinder selbst zu organisieren. Auch die Betreuung in der OGS findet wieder statt. Drei unterschiedliche Gruppen in den Schulräumen unterzubringen und gleichzeitig die Hygienevorgaben einzuhalten, stellte die Schul- und OGS-Leitungen vor große Herausforderungen. Aber endlich konnten sich viele Kinder wieder in der Schule sehen. Das haben viele von ihnen sehr vermisst.

Gleichzeitig startete auch der Wechselunterricht für die Abschlussklassen am Schulzentrum. Die Lehrkräfte mussten in den letzten Wochen also sowohl den Unterricht in der Schule, als auch den Distanzunterricht für die anderen Klassen vorbereiten und durchführen. Ein teilweise schwieriger Spagat. Diese Woche hat nun der Wechselunterricht für alle Klassen der weiterführenden Schulen begonnen und alle Schüler*innen kommen tageweise an ihre Schulen zurück. Unterrichtet wird in halber Klassenstärke, um Infektionen so gering wie möglich zu halten. Viele Schüler*innen waren seit Mitte Dezember nicht mehr in der Schule. Der Wechselunterricht ist laut Schulministerium ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr schulischer Normalität und Stabilität im Tagesablauf.

Jeder Schritt zu mehr Normalität muss aber immer unter Berücksichtigung des Infektionsgeschehens erfolgen und erfordert strikte Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beteiligten. Hierzu gehören demnächst Schnelltests für Schüler*innen der drei weiterführenden Schulen im Schulzentrum, die Hygiene- und Abstandsregelungen, die Einhaltung der Maskenpflicht in den Schulen, aber auch während der Bring- und Abholphase am Schultor.

Viele Schulleitungen berichten, dass Eltern ohne Maske und Abstand auf ihre Kinder warten und ganze Schülergruppen ohne Maske nach Hause gehen. 

In Wesseling gibt es bisher keine Hotspots. Die hat es hier in der gesamten Pandemie nicht gegeben. Bisher. Das heißt, es hängt an jeder und jedem Einzelnen von uns, uns im privaten Umfeld, in Schule und Kita, auf der Arbeit und in der Freizeit verantwortungsvoll zu verhalten. Das Land verheißt uns viele tolle Lockerungen. Letztes Jahr hieß das „NRW-Plan“, begann im Mai und Ende des Sommers gingen die Zahlen wieder hoch. Jetzt steigen die Inzidenzwerte schon ab Woche 1 der Lockerungen. Ich bitte Sie alle inständig: Bleiben Sie dran. Lassen sie nicht nach bei der Beachtung der Hygienevorschriften. Die Tests mögen ein sichereres Gefühl geben und das Impfen scheint – wenn es denn liefe – ein Licht am Ende des Tunnels zu sein, aber bis dahin dürfen wir nicht nachlassen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Erwin Esser 

Im Rhein-Erft-Kreis gilt ab Montag, 19. April 2021, die sogenannte Corona-
Notbremse nach §16 der Coronaschutzverordnung - ohne Ausnahme. Das entschied Landrat Frank Rock nach intensiven Beratungen mit den Bürgermeister*innen der zehn kreisangehörigen Kommunen sowie den Landräten und Oberbürgermeister*innen im Regierungsbezirk Köln.

Die bisherige Allgemeinverfügung, die das Betreten von Geschäften und Einrichtungen unter Auflagen und mit tagesaktuellem Corona-Schnelltest ermöglichte, läuft am 18. April aus und soll nicht verlängert werden. Für die Einzelhandelsgeschäfte bedeutet das eine Umstellung vom „Click&Meet-Verfahren“ zurück zum „Click&Collect-Verfahren“.

Unter folgendem Link hat das NRW-Gesundheitsministerium in einer Tabelle alle Regeln dargestellt. Für den Rhein-Erft-Kreis gilt damit ab Montag, 19. April, die mittlere Spalte „7-Tages-Inzidenz über 100 - ohne Testoption“ : www.mags.nrw

Der Krisenstab der Stadt Wesseling hat per Allgemeinverfügung eine Erweiterung der Maskenpflicht sowie ein Alkohol-, Picknick- und Grillverbot erlassen. Die Zustimmung des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales liegt vor. Die Allgemeinverfügung  gilt – ebenso wie die aktuelle Coronaschutzverordnung – bis zum 26. April. Der Kommunale Ordnungsdienst verschärft seine Kontrollen.

Erweiterung der Maskenpflicht

Neben den schon bekannten Bereichen im Stadtgebiet (Fußgängerzone und Rheinpark) gilt die Maskenpflicht ab dem 01. April auch für weitere Freizeit- und Erholungsbereiche. Hierzu gehören das Naherholungsgebiet Entenfang inklusive Skaterpark und Hundefreilauffläche sowie der Bereich rund um den Teich und an der Hundefreilauffläche im Landschaftspark Eichholz.

Die Maskenpflicht gilt zudem im Umkreis von 50 Metern um die Eingangsbereiche von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen. Hierzu gehören zum Beispiel Kitas, Schulen und Einrichtungen der freien Kinder- und Jugendarbeit. Insbesondere gilt die Pflicht für die Eltern und Großeltern, die Kinder zur Einrichtung bringen. Rund um Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gilt die Maskenpflicht von 07 bis 17 Uhr.

Von der Maskenpflicht ausgenommen sind wie üblich Kinder bis zum Erreichen des Grundschulalters und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzuzeigen ist.

Picknick-/Grillverbot

Das Picknick- und Grillverbot gilt ab dem 01. und bis einschließlich 26. April im öffentlichen Raum.

Alkoholverbot

Der Konsum von alkoholischen Getränken ist innerhalb der Bereiche, für die die Maskenpflicht gilt, untersagt.

Die Allgemeinverfügung finden Sie unten bei den Downloads unter diesem Abschnitt.

Weitere Informationen und Verordnungen zur Corona-Pandemie in NRW

Corona-Impfungen

Das Impfzentrum für den Rhein-Erft-Kreis:
Theresienhöhe 4, 50354 Hürth

Sobald Sie ein Anschreiben vom Land erhalten haben, können Termine telefonisch unter 02236 116117 oder online unter  www.116117.de vereinbart werden.

Wichtige Informationen:

Am Tag der Impfung können Bürger*innen, die geimpft werden sowie eine Begleitperson die Busse und Bahne im VRS-Tarifgebiet kostenlos für die Hin -und Rückfahrt nutzen. Die schriftliche Impfbestätigung in Verbindung mit dem Personalausweis gelten als Fahrausweis.

Bürger*innen die einen Krankentransport benötigen, müssen sich vorab bei ihrem Hausarzt und der Krankenkasse melden.

Vorgezogene Impfungen aufgrund von schweren Vorerkrankungen

Es sind Einzelfallentscheidungen zur vorzeitigen Coronaschutzimpfung von Menschen mit Vorerkrankungen möglich. Ausgenommen sind allerdings diejenigen chronisch Kranken, die in der Coronaimpfverordnung bereits anderweitig benannt sind. Betroffene benötigen hierzu ein qualifiziertes Zeugnis ihrer behandelnden Ärzte, das frühestens am 8. Februar 2021 ausgestellt wurde (Zeitpunkt des Inkrafttretens der Coronaimpfverordnung).

Betroffene können Ihren Antrag an antrag-impfungrhein-erft-kreisde senden.

Personengruppen, die aufgrund ihres Berufes impfberechtigt sind, erhalten Informationen zur Terminvereinbarung über ihre*n Arbeitgeber*innen, berufliche Fachverbände oder direkt vom Gesundheitsamt

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.rhein-erft-kreis.de

Corona-Testungen im Rhein-Erft-Kreis

Wo kann ich mich testen lassen?

In Wesseling gibt es bisher 6 Stellen, an denen ein kostenloser sogenannter „Bürgertest“ möglich ist. Eine Übersicht der Testangeboten im Rhein-Erft-Kreis ist auf www.rhein-erft-kreis.de/coronavirus zusammengestellt.

Testzentrum Wesseling (Industriestraße 53)
Montag bis Freitag: 08 bis 18 Uhr
Samstag: 08 bis 16 Uhr
Sonntag: 08 bis 16 Uhr
Drive In: Ohne Termin möglich Insbesondere vormittags (speziell montags und freitags) ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

Testcenter Wesseling (Alfons-Müller-Platz 3)
Montag - Freitag, 09.00 - 18.00 Uhr, Samstag 10.00 - 16.00 Uhr, Sonntag 10.00 - 15.00 Uhr; Anmeldung nicht erforderlich. Termin-Reservierung möglich unter www.testcenterwesseling.de.

Kronen Apotheke (Kronenweg 82): Anmeldung nur über www.kroapo.de

Praxis Dr. Schaffran (St.-Thomas-Weg 25): Anmeldung unter 02236/923046, Testungen für Patient*innen der Praxis

Kinderärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Selke und Dr. Dolfen (Flach-Fengler-Straße 120): Termine nach telefonischer Voranmeldung unter 02236 83143; Testungen für Patient*innen der Praxis

Praxis Aylin Urmersbach (Kronenweg 82): Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr, Montag und Donnerstag 15 bis 18 Uhr, um telefonische Anmeldung unter 02236 48617 wird gebeten

Maskenpflicht

Allgemeine Informationen

Trage- und Pausenzeiten: Die Maske muss nicht 24 Stunden getragen werden. Sie wird nur getragen wenn es wirklich notwendig ist. Der §3 CoronaSchVO regelt, wann eine FFP2 Maske getragen werden muss.

Das  Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte klärt ausführlich über die FFP2 Masken auf: https://www.bfarm.de/

Im Flyer der Uni Münster finden Sie weitere Informationen: www.fh-muenster.de

In Wesseling gilt zusätzlich die Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht in der Innenstadt, in Naherholungsgebieten und in einem Umkreis von 50m um die Eingangsbereiche von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen:

Stabstelle "Corona" in Wesseling

Seit der Pandemie hat unser Rheinforum einen neuen Zweck. Als sich der Krisenstab der Stadt noch persönlich traf, tagte er dort im großen Saal. Selbstverständlich auch da schon auf Abstand. Der kleine Krisenstab, der sich aus dem Verwaltungsvorstand, dem Leiter der Feuerwehr und dem Leiter des Ordnungsamts zusammensetzt, tagte im oberen Stockwerk im dort eingerichteten Stabsbüro. Auch wenn die Stäbe sich längst virtuell treffen, ist im Stabsbüro aber keine Ruhe eingekehrt; im Gegenteil.

Seit dem 20. März 2020 ist dort unsere Stabsstelle Corona beheimatet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung, von der Feuerwehr und vom Rettungsdienst unterstützen von dort aus das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises und unser eigenes Ordnungsamt. Sie ermitteln die Kontakte von positiv auf COVID 19 Getesteten und bereiten die Kontaktlisten für das Gesundheitsamt vor. Wenn es Indexfälle in Kitas und Schulen gibt, organisiert die Stabsstelle gemeinsam mit dem Gesundheitsamt, den Kita- und Schulleitungen die Quarantänemaßnahmen wie zum Beispiel die Tests. Die Stabsstelle ist auch Ansprechpartnerin für die Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung in Sachen Tests, Quarantäne usw. Da die Stabsstelle die Kontakte der positiv Getesteten zusammenstellt und auch nach Querverbindungen sucht, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort auch diejenigen, die ein Auge darauf haben, ob sich in unserer Stadt Hotspots herauskristallisieren. Bisher ist das nicht der Fall.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rheinforum arbeiten mit großem Einsatz daran, die Abläufe möglichst straff, die Informationen möglichst lückenlos und damit die Ansteckungsketten möglichst kurz zu halten. Denn je schneller eine Quarantäne ausgesprochen wird, desto weniger weitere Ansteckungen sind möglich. Um dies zu erreichen, werden die entsprechenden Verfügungen nicht per Post, sondern persönlich zugestellt. Unsere Stabsstelle hält zudem ständigen Kontakt zum Krisenstab des Kreises.

Für Sie besonders wichtig ist sicher die Corona-Hotline der Stadt, die Sie unter 02236 701-550 erreichen. Auch diese wird in unserer Stabsstelle betreut und ist sieben Tage die Woche, 24 Stunden besetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten Ihre Fragen zu Impfungen, Test, Quarantäne usw. Bei konkreten Fragen zu Ihrem Krankheitsverlauf können sie selbstverständlich nicht weiterhelfen. Da wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Diese Durchwahl ist ausschließlich für Corona-Fragen zu nutzen. Fragen nach Reisepässen, Gelben Säcken und Terminen im Rathaus halten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeit unnötig von ihrer eigentlichen und so wichtigen Aufgabe ab. Die Verwaltung erreichen Sie unter der 02236 701-0, das Standesamt unter 02236 701-220 oder -221 und das Bürgeramt unter 02236 701-207 bis -211.

Altes und Neues Rathaus, Stadtbücherei

Die Rathäuser und die Stadtbücherei sind weiterhin für den Publikumsverkehr nicht zugänglich.

Die Verwaltung ist während dieser Zeit wie üblich telefonisch erreichbar.

Sport

Das Land NRW hat die NRW-Coronaschutzverordnung bis zum 26. April verlängert. In Kreisen und kreisfreien Städten, in denen die Neuinfektionen bezogen auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner über 100 liegen, sieht die Coronaschutzverordnung verschärfte Regelungen vor; die sogenannte „Notbremse“.

 

Der Rhein-Erft-Kreis hatte eine Allgemeinverfügung mit Testoption erlassen; diese wird jedoch nicht verlängert.  Das bedeutet, dass ab dem 19.04.2021 die Notbremse gem. § 16 Abs. 1 der CoronaSchVO Gültigkeit hat.

Regelungen für den Sport vom 19. bis zum 26. April 2021

Individualsport unter freiem Himmel mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Haushalten bleibt erlaubt.

Für den Individualsport ist das Ulrike-Meyfarth-Stadion dienstags von 15.30 bis 20 Uhr und sonntags von 09.45 bis 12.15 Uhr geöffnet. Dort ist Sport allein, zu zweit oder in Gruppen von höchstens fünf Personen aus höchstens zwei Haushalten oder ausschließlich Personen des eigenen Hausstandes erlaubt. Die Verantwortung für die Einhaltung der Regeln ist von den Sportlerinnen und Sportlern selbst zu tragen. Der Kommunale Ordnungsdienst kontrolliert. Zwischen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist ein Mindestabstand von fünf Metern einzuhalten.

Vereinssport in Gruppen von maximal zehn Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen ist möglich.

Für den Vereinssport bleiben das Ulrike-Meyfarth-Stadion, das Jugendstadion Wesseling, der Kunstrasenplatz Wesseling, das Stadion Urfeld Kreuz-Knippchen, der Fußballplatz und den Baseballplatz in Berzdorf geöffnet. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen ist untersagt.

Die Verantwortung für die Jugendgruppen tragen die Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen des jeweiligen Vereins. Dies gilt auch für die Ausbildung im Einzelunterricht.  Die Anmeldung der Nutzungszeiten erfolgt über 02236 701-267 oder amühlewesselingde über den Verein oder die Aufsichtspersonen.

Angesichts des nach wie vor hohen Wertes für Wesseling bei der 7-Tage-Inzidenz bleiben die Bolzplätze und der kleine Platz neben dem Stadion Urfeld geschlossen.

Das Schulschwimmbad bleibt für die Öffentlichkeit bis zum 26.04.2021 geschlossen.

Standesamtliche Trauungen

Bitte wenden Sie sich an das Standesamt der Stadt Wesseling: 02236 / 701-220 oder -221

Bei der Eheschließung können nur das Brautpaar, eigene im Haushalt lebende Kinder, zwei Trauzeug*innen und, falls erforderlich, eine Dolmetscher*in zugelassen werden. Diese müssen vorab angemeldet werden.

Beisetzungen

Bitte wenden Sie sich an das Standesamt der Stadt Wesseling: 02236 / 701-220 oder -221

Ab dem 19. April 2021 gilt: Um das Infektionsrisiko auf ein Minimum zur reduzieren, bittet die Verwaltung, die Anzahl der Trauergäste so klein wie möglich zu halten. An Bestattungen und vorangehenden Trauerfeierlichkeiten im Sinne des § 13 Abs. 2 Nr. 4 CoronaSchVO außerhalb sakraler Gebäude dürfen höchstens 35 Personen teilnehmen. Kinder bis 14 Jahre zählen dabei nicht mit. Die Vorgaben der §§2 –4a CoronaSchVO sind stets einzuhalten.

Der Zugang zu den Trauerhallen ist wie folgt begrenzt: 

  • Friedhof Berzdorf: 6 Personen
  • Friedhof Hubertusstraße: 7 Personen
  • Friedhof Friedensweg: 7 Personen
  • Friedhof Römerstraße: keine Personen
  • Friedhof Urfeld: 4 Personen
  • Friedhof Keldenich: 7 Personen

Unter der Voraussetzung, dass die einfache Rückverfolgbarkeit (= Aufnahme der Kontaktdaten: Name, Adresse, Telefonnummer) sichergestellt wird, darf der Mindestabstand von nahen Angehörigen unterschritten werden. Die Abstandsunterschreitung sollte nur unter Verwendung einer Alltagsmaske geschehen und auf das im Rahmen von friedhofsrelevanten Vorgängen notwendige Maß beschränkt bleiben.

Das Standesamt hat einen Vordruck für Kontaktdatenlisten vorbereitet und den Bestattungsunternehmen zur Verfügung gestellt (siehe unten).

Personen, die sich aufgrund der Zugangsbeschränkung nicht in der Trauerhalle aufhalten können, können die Trauerfeier auf den Freiflächen vor den Trauerhallen verfolgen. Die Stadt stellt die Mikrofonanlagen gern zur Verfügung.

Grundsätzlich wird empfohlen, auf dem Weg zur Trauerfeier, zur Grabstelle und während der Beisetzung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen ist dies vorgeschrieben. Bitte informieren Sie die Angehörigen über diese Regelungen.

Alle getroffenen Maßnahmen dienen dem Schutz der Trauernden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bestattungsunternehmen und der Stadt.

Schulen

Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können.

Weitere Informationen:
www.schulministerium.nrw.de

Quelle: Schulministerium NRW

Kitas und Kindertagespflege

Weiterhin gilt der "eingeschränkte Pandemiebetrieb": Die Betreuungsgruppen sollen voneinander getrennt werden. Der Betreuungsumfang soll für jedes Kind um 10 Stunden reduziert werden.

Weitere Informationen:
www.mkffi.nrw

Quelle: Land NRW

Für alle positiv getesteten Fälle in Kitas der Stadt Wesseling und der freien Träger gilt:

Die Stadt bzw. die Träger informieren die Eltern und Erziehungsberechtigten zeitnah über die (Teil-) Schließung, den Zeitraum und mögliche weitere Maßnahmen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises kontaktiert die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, die direkten Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, und informieren über durchzuführende Corona-Tests. Wer keine Nachricht vom Gesundheitsamt bekommt, muss das Kind nicht testen lassen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der Feuerwehr Wesseling getestet, die Eltern und Kinder bei ihren Hausärztinnen und -ärzten.

Kontakt
Kinder, Jugend und Familie
Kindertagesstätten
Margarita Papasteriadi
Telefon
02236 701-304
Telefax
02236 701-6304
E-Mail
MPapasteriadiwesselingde

Seniorinnen und Senioren

Seniorinnen und Senioren, die allein leben und Hilfe im Alltag benötigen, können sich an die städtische Fachberatungsstelle wenden.

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