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Hinweise zum Corona-Virus

Hinweise zum Corona-Virus

[Stand: 25. November 2020 - 17:30] Im Rhein-Erft-Kreis liegt der Wert der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner*innen aktuell bei 143. Der Inzidenzwert in Wesseling liegt aktuell bei 154,1 (24.11.2020: 167,8).
Aktuell sind in Wesseling 75 Personen mit dem Corona-Virus infiziert; im Rhein-Erft-Kreis 933. In Wesseling haben 445 Personen eine Infektion mit dem Corona-Virus überstanden und sind symptomfrei nach Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis 4.938. In Wesseling befinden sich aktuell 391 Personen in Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 4.289. In Wesseling gab es bisher 5 Todesfälle mit Corona-Befund; 105 im Kreis.

Die Kassenärztliche Vereinigung hat eine Webseite erstellt, in der Sie alle notwendigen Informationen finden, wie Sie sich im Ernstfall zu verhalten haben:
https://www.116117.de/de/coronavirus.php

Die häufigsten Fragen zum Corona-Virus finden Sie hier beantwortet:
https://www.rhein-erft-kreis.de/coronavirus

Liebe Wesselingerinnen und Wesselinger,

der sogenannte Lockdown light, wie die neuen Einschränkungen für November landläufig genannt werden, mag im Vergleich zur Schließung aller Kitas, Schulen, Geschäfte und öffentlichen Einrichtungen im Frühjahr „light“ sein. Nichtsdestotrotz fühlt er sich für viele alles andere als „light“ an. Vor allem die Gastronom*innen und die Sportvereine, die alles getan haben, um Infektionsketten im Rahmen und vor allem nachverfolgbar zu halten, fühlen sich betrogen. Hoffen wir, dass Bund und Länder mit der finanziellen Unterstützung für die Gastronomie so schnell und unbürokratisch aus den Puschen kommen wie mit der Soforthilfe im Frühjahr, und vor allem, dass nun endlich auch die Hilfen für die Kultur kommen, auf die wir schon so lange warten.

Ebenso klar wie die Forderungen an Land und Bund, die versuchen, die Löcher zu stopfen, die sie selbst durch Schließungen reißen müssen, müssen wir sagen, wie es so weit kommen konnte. Die Ansteckungsherde sind das private Umfeld und Partys. Ich finde, da muss man ganz unmissverständlich sagen: Diesen Lockdown light haben wir denen zu verdanken, die es nicht für nötig hielten, sich an die Vorschriften aus dem Sommer zu halten. Die, die eine Maske als Freiheitsberaubung empfinden und nicht als Schutz ihrer Mitmenschen. Die, die auf die Party nicht ein einziges Mal verzichten konnten und jetzt die Statistiken mit ihren positiven Tests füllen. Das Ergebnis sehen wir jetzt. Ich hoffe inständig, dass diejenigen jetzt daraus lernen.

Halten Sie Abstand. Befolgen Sie die Hygiene-Vorschriften. Tragen Sie eine Alltagsmaske. Lüften Sie regelmäßig, wo Sie sich in geschlossenen Räumen befinden. Verhindern wir gemeinsam, dass die Neuinfektionen weiter steigen.

Um den Menschen in Wesseling den Alltag zu erleichtern und die Wesselinger Unternehmen zu stärken, bietet die Stadt Wesseling seit Frühjahr ein Online-Verzeichnis für Lieferservices an. Im November mit Lockdown light werden Lieferservices wieder wichtiger. Wesselinger Unternehmen können sich kostenfrei hier auf der Website der Stadt mit ihrem Lieferangebot eintragen und so die Menschen weiterhin gut versorgen. Die Bürgerinnen und Bürger in Wesseling können so Gastronomie, Handel, Gewerbe vor Ort unterstützen.

Stärken Sie einander. Solidarität gehört dieser Tage ganz großgeschrieben.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr Bürgermeister
Erwin Esser

Rechtsverordnungen, Erlasse und Verfügungen

Mit der aktuellen Coronaschutzverordnung, die ab dem 02. November 2020 gilt, hat die Landesregierung NRW die bei den Beratungen der Regierungschefinnen und –chefs der Länder mit der Bundeskanzlerin Ende Oktober vereinbarten Maßnahmen um.

Konkret heißt das u.a.:

  • Treffen im öffentlichen Raum sind nur noch mit den Angehörigen des eigenen und eines weiteren Hausstandes gestattet. Mehr als zehn Personen sind aber auch in diesen Fällen nicht erlaubt.
  • Für den privaten Bereich gilt nach wie vor die dringende Empfehlung, Kontakte mit haushaltsfremden Personen gänzlich zu meiden und dort, wo das nicht möglich ist, die AHA-Regel zu achten.
  • Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind untersagt. Übernachtungen im Rahmen von Reisen, die vor dem 29. Oktober angetreten worden sind, sind hiervon nicht betroffen. Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.
  • Gastronomische Betriebe sind zu schließen. Ausgenommen ist die Lieferung oder Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  • Alle Veranstaltungen, die der Unterhaltung und Freizeitgestaltung dienen, sind abzusagen.
  • Zu schließen sind: Theater, Opern, Konzerthäuser, Messen, Ausstellungen, Jahrmärkte, Trödelmärkte, Kinos, Freizeitparks, zoologische Gärten und Tierparks und andere Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen und –banken, Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen unter Ausnahme des Individualsports im Freien, Schwimm- und Spaßbäder, Fitnessstudios, Prostitutionsstätten, Bordelle
  • Untersagt sind zudem körpernahe Dienstleistungen mit Ausnahme des Friseurhandwerks und der Fußpflege sowie medizinisch notwendiger Behandlungen, zum Beispiel Physiotherapien

Alle Informationen dazu auf www.land.nrw/corona

Maskenpflicht

Alltagsmasken müssen immer dann getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. In geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum sind auch bei Einhaltung des Mindestabstands Masken zu tragen, wenn diese Räumlichkeiten Kundinnen und Kunden beziehungsweise Besucherinnen und Besuchern zugänglich sind. Wer die Maskenpflicht missachtet, darf die entsprechenden Angebote nicht nutzen bzw. Einrichtungen nicht betreten.

Insbesondere im ÖPNV werden Maskenverstöße als unmittelbare Ordnungswidrigkeiten mit einem Bußgeld von 150 Euro bestraft. In den übrigen Fällen der Maskenpflicht beträgt das Bußgeld 50 Euro.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.

Altes und Neues Rathaus, Bürgermeistersprechstunde, Stadtbücherei

Bürgerinnen und Bürger können für montags, dienstags, donnerstags und freitags von 09 bis 12 Uhr und für dienstags von 15 bis 18 Uhr vorab telefonisch Termine vereinbaren. Die Termine werden nach Priorität vergeben.

Nach wie vor gilt zum Schutz der Bürger*innen und der Mitarbeiter*innen selbstverständlich, dass das kontaktlose Klären von Anliegen telefonisch, postalisch oder per E-Mail die erste Wahl sein muss. Die Terminvereinbarung läuft direkt über die zuständigen Mitarbeiter*innen und nicht zentral. Dort kann auch direkt gemeinsam beraten werden, ob ein persönlicher Termin notwendig ist.

Für Anliegen aus allen Bereichen der Verwaltung sind die Telefonnummern aller Ansprechpartner*innen auf www.wesseling.de (unter Service/ Was erledige ich wo?) zusammengestellt. Wer sich nicht allein zurechtfindet, bekommt Hilfe unter 02236 701-0. Die Zentrale ist telefonisch von Montag bis Donnerstag von 08.30 bis 16 Uhr und freitags von 08.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.

Die Termine für das Bürgeramt werden telefonisch unter 02236 701-207, -208, 209 und -211 nach Priorität, jedoch auch weiterhin für alle Wochentage vergeben. Bürger*innen ohne Termin werden abgewiesen. Diese Regelung gilt auch für das Standesamt. Der Standesbeamte Herr Dahmen ist unter der Nummer 02236 701-220 für Terminabsprachen zu erreichen.

Um den Publikumsverkehr zu regulieren, sind die Rathäuser nicht frei zugänglich. Alle Bürgerinnen und Bürger, die zuvor telefonisch einen Termin vereinbart haben, melden sich im Foyer im Neuen Rathaus an. Dies gilt für Termine mit allen Fachbereichen der Stadt. Ohne vereinbarten Termin ist keine Beratung möglich. In den Rathäusern gilt für Bürger*innen grundsätzlich Maskenpflicht.

Diese Regelung zu Not-Öffnungszeiten gilt ab dem 2. Juni bis auf Weiteres.

BÜRGERMEISTERSPRECHSTUNDE

Seit Dienstag, den 21. April, findet die Bürgermeistersprechstunde nicht mehr jeden zweiten, sondern jeden Dienstag statt. "In Zeiten von Corona haben die Bürgerinnen und Bürger ein noch größeres Bedürfnis nach Antworten und direktem Austausch über ihre Fragen und Anliegen", kommentiert Bürgermeister Erwin Esser die neuen Termine.

Bürger*innen erreichen Bürgermeister Esser dienstags von 14 bis 16 Uhr unter 02236 701 255. Darüber hinaus ist für Fragen und Anliegen ab sofort die E-Mail-Adresse buergermeisterwesselingde freigeschaltet.

STADTBÜCHEREI

Die Stadtbücherei bleibt für die Ausleihe und Rückgabe von Medien geöffnet. Der Aufenthalt pro Person ist aktuell auf 10 Minuten beschränkt.

Veranstaltungen

Veranstaltungen und Versammlungen, die nicht unter besondere Regelungen der Coronaschutzverordnung fallen, sind bis zum 30. November 2020 untersagt.
Erlaubt bleiben – unter jeweils im Einzelfall zu beachtenden Bedingungen – unter anderem:

  • Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz (z. B. Demonstrationen)
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung der Bevölkerung, der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür- und –vorsorge dienen (z. B. auch Parteiversammlungen oder Blutspenden)
  • Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien, die nicht digital durchgeführt werden können
  • standesamtliche Trauunungen
  • Beerdigungen

Standesamtliche Trauungen

Standesamtliche Trauungen und das Treffen unmittelbar vor dem Standesamt dürfen mit Gästen stattfinden, die nicht zur Familie oder zu den Angehörigen von zwei Haushalten gehören müssen. Voraussetzung: Die Gäste halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein und vermeiden direkten Kontakt wie Händeschütteln, Umarmen etc. Entsprechend der Größe der Trauzimmer und mit 1,5m Abstand unter den Gästen können das Brautpaar, die Trauzeuginnen und Trauzeugen und zehn weitere Personen an der Trauung teilnehmen.

Beisetzungen

Um das Infektionsrisiko auf ein Minimum zur reduzieren, bittet die Verwaltung, die Anzahl der Trauergäste so klein wie möglich zu halten. Aufgrund des aktuellen lokalen Infektionsgeschehens wird darum gebeten, die Anzahl der Trauergäste bei den Beisetzungen auf 50 Personen zu begrenzen.

Der Zugang zu den Trauerhallen ist wie folgt begrenzt: 

  • Friedhof Berzdorf: 12 Personen
  • Friedhof Hubertusstraße: 15 Personen
  • Friedhof Friedensweg: 15 Personen
  • Friedhof Römerstraße: keine Personen
  • Friedhof Urfeld: 8 Personen
  • Friedhof Keldenich: 15 Personen

Unter der Voraussetzung, dass die einfache Rückverfolgbarkeit (= Aufnahme der Kontaktdaten: Name, Adresse, Telefonnummer) sichergestellt wird, darf der Mindestabstand von nahen Angehörigen unterschritten werden.

Das Standesamt hat einen Vordruck für Kontaktdatenlisten vorbereitet und den Bestattungsunternehmen zur Verfügung gestellt (siehe unten).

Personen, die sich aufgrund der Zugangsbeschränkung nicht in der Trauerhalle aufhalten können, können die Trauerfeier auf den Freiflächen vor den Trauerhallen verfolgen. Die Stadt stellt die Mikrofonanlagen gern zur Verfügung.

Grundsätzlich wird empfohlen, auf dem Weg zur Trauerfeier, zur Grabstelle und während der Beisetzung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Bitte informieren Sie die Angehörigen über diese Empfehlungen.

Alle getroffenen Maßnahmen dienen dem Schutz der Trauernden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bestattungsunternehmen und der Stadt.

Schulen

Seit dem 17. August haben alle Schulen den Regelbetrieb aufgenommen.

Grundsätzlich war die Wiederaufnahme des Schulbetriebs nur unter Einhaltung strenger Vorgaben zum Hygiene- und Infektionsschutz möglich. Alle Schulen haben Handlungsempfehlungen zur Hygiene unter Pandemiebedingungen seitens der Landesregierung erhalten und diese auch umgesetzt.

In Wesselinger Grundschulen gilt: "Popo hoch. Maske an." – Wesseling verfügt Maskenpflicht auch für die Klassen 2 bis 4

Die Stadt Wesseling hat am 23. Oktober, auch auf Wunsch der Grundschulleitungen, eine Allgemeinverfügung erlassen, die für die Klassen 2 bis 4 eine Maskenpflicht in den Klassenräumen, sobald der Sitzplatz verlassen wird, vorschreibt. Diese Regelung gilt auch für die Betreuungsräume der OGSen. Für die Klassenstufe 1 liegt die Regelung im Ermessen der Schulleitungen. Wer belegen kann, dass das Tragen von Masken aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, ist natürlich von der Pflicht befreit. Die Verfügung gilt zunächst bis zum 30.11.2020.

Mit Schulstart nach den Herbstferien gibt das Land lediglich vor, dass alle Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude und auf dem Schulgelände eine Mund-Nase-Bedeckung tragen müssen. Für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 gilt das darüber hinaus auch im Unterricht am Sitzplatz.

Kitas und Kindertagespflege

Ab 17. August 2020 nehmen die Kindertagesbetreuungsangebote den Regelbetrieb in der Pandemie auf und es gilt wieder der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang. Bewährte pädagogische Konzepte können wieder umgesetzt werden. Es gelten allerdings die genannten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Für alle positiv getesteten Fälle in Kitas der Stadt Wesseling und der freien Träger gilt:

Die Stadt bzw. die Träger informieren die Eltern und Erziehungsberechtigten zeitnah über die (Teil-) Schließung, den Zeitraum und mögliche weitere Maßnahmen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises kontaktiert die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, die direkten Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, und informieren über durchzuführende Corona-Tests. Wer keine Nachricht vom Gesundheitsamt bekommt, muss das Kind nicht testen lassen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der Feuerwehr Wesseling getestet, die Eltern und Kinder bei ihren Hausärztinnen und -ärzten.

Kontakt
Kinder, Jugend und Familie
Kindertagesstätten
Margarita Papasteriadi
Telefon
02236 701-304
Telefax
02236 701-6304
E-Mail
MPapasteriadiwesselingde

Spielplätze

Mit der aktuellen Corona SchutzVO (Stand: 10.11.2020 / § 3 Abs. 2 Nr. 7 und Abs. 4 Nr. 2 u. 4.) besteht auf städtischen Spielplätzen bis auf Weiteres die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske.

Die Maskenpflicht gilt für Erwachsene und für Kinder, die bereits zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.

Die Missachtung der Maskenpflicht wird mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro geahndet.

Sport

Auf der Grundlage der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) vom 30.10.2020 schließt die Stadt vorerst bis einschließlich Montag, 30.11.2020, sämtliche städtische Sporthallen und Sportplätze sowie Schulaulen.

Diese städtischen Einrichtungen stehen somit für sämtliche sportliche Nutzungen, d.h. sowohl für den Trainings- als auch für den Spielbetrieb (mit Ausnahme des Schulsports) nicht mehr zur Verfügung. Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen ist ebenfalls unzulässig.

Die gesetzlichen Bestimmungen der CoronaSchVO gelten auch für vereinseigene Sportstätten.

Krankenhäuser und Pflege

Die Landesregierung hat bei der Landesbehinderten- und -patientenbeauftragten eine neue Dialogstelle für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen eingerichtet. Sie soll künftig dabei helfen, Streitigkeiten zu schlichten, die bei der Ausgestaltung der Besuchsmöglichkeiten in den stationären Pflegeeinrichtungen und den Einrichtungen der Eingliederungshilfe angesichts der Corona-Pandemie aufkommen können. Hintergrund ist die zunehmende Zahl an Bürgeranfragen zu Besuchsmöglichkeiten in Wohneinrichtungen.

Die neue Dialogstelle für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen ist unter folgenden Kontaktdaten erreichbar:

E-Mail: dialogstellelbbp.nrwde
Telefon: 0211 / 855 4780 (ab 10.06.2020)
Weitere Informationen können Sie unter www.lbbp.nrw.de abrufen.

Quelle: Land NRW

Seniorinnen und Senioren

Seniorinnen und Senioren, die allein leben und Hilfe im Alltag benötigen, können sich während der Öffnungszeiten unter 02236 701-313 an die städtische Fachberatungsstelle wenden.

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