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Hinweise zum Corona-Virus

Hinweise zum Corona-Virus

[Stand: 25. Februar 2021 - 18:30 Uhr] Im Rhein-Erft-Kreis liegt der Wert der Neuinfektionen in den letzten sieben Tagen je 100.000 Einwohner*innen aktuell bei 80,5. Der Inzidenzwert in Wesseling liegt aktuell bei 82,5 (24.02.2021: 88,0).

Aktuell sind in Wesseling 57 Personen mit dem Corona-Virus infiziert; im Rhein-Erft-Kreis 647. In Wesseling haben 1.023 Personen eine Infektion mit dem Corona-Virus überstanden und sind symptomfrei nach Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis 11.001. In Wesseling befinden sich aktuell 149 Personen in Quarantäne; im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 1.780. In Wesseling gab es bisher 17 Todesfälle mit Corona-Befund; 312 im Kreis.

Rhein-Erft-Kreis - Lagekarte COVID-19
(Linkadresse kopieren und in Ihrem Browser einfügen)
https://rhein-erft-kreis.maps.arcgis.com/apps/opsdashboard/index.html#/6bd759ccf569448182e9551134183300

Medizinische Masken – Wo bekomme ich sie her?

Liebe Wesselingerinnen und Wesselinger,

seit dem 25. Januar gilt an vielen öffentlichen Orten die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Das sind im Sinne der Coronaschutzverordnung sogenannte OP-Masken oder KN95/N95- oder FFP2-Masken. Sie sind in Apotheken und im Einzelhandel erhältlich. Beim Online-Kauf achten Sie bitte darauf, dass europäische Sicherheitsstandards (CE-Kennzeichen) eingehalten sind. Seit dem 15. Dezember können sich über 60-Jährige sowie Menschen mit Vorerkrankungen oder Risikofaktoren drei kostenlose FFP2- oder vergleichbare Schutzmasken in der Apotheke abholen. Sie erhalten eine Bescheinigung von ihren Krankenkassen oder ihrer privaten Krankenversicherung.

Eine FFP2- oder vergleichbare Maske schützt die Trägerin oder den Träger der Maske direkt: Bei richtiger Verwendung sitzt sie ganz dicht auf dem Gesicht und dank des Filtermaterials können so Tröpfchen, Aerosole und damit die Viruserreger kaum in die Atemluft gelangen. Eine FFP2-Maske (hergestellt nach DIN EN 149) besteht meistens aus mehrlagigem Vlies und sieht etwas wie ein Schnabel aus. Diese Masken sind grundsätzlich für die einmalige Verwendung vorgesehen. Das Waschen oder häufige Tragen kann die Maskenstruktur verändern und sie sogar schädigen. Der erforderliche Schutz ist dann nicht mehr vorhanden. Wer die FFP2- oder vergleichbare Masken privat trägt, also nicht den ganzen Tag auf der Arbeit, kann sie aber auf eigene Verantwortung wiederverwenden. Die 7-Tage-Regel ist wohl am Einfachsten anwendbar: Jede Maske muss mindestens sieben Tage trocknen, bevor sie wiederverwendet werden kann. Eine Behandlung mit Desinfektionsmitteln, in der Mikrowelle oder der Waschmaschine allerdings beeinträchtigt die Schutzwirkung.

Eine OP-Maske dient zwar, wie die herkömmliche Alltagsmaske auch, vorrangig dem Schutz anderer. Der Schutz vor Tröpfchen und sogar ein geringer Schutz vor Aerosolen ist für die Trägerin oder den Träger aber bei richtiger Verwendung sichergestellt. Die OP-Maske besteht aus Vliesstoffen. Mit einer Zulassung nach DIN EN 14683 gilt die OP-Maske als medizinische Gesichtsmaske und ist damit laut Coronaschutzverordnung zulässig.

Zurecht haben viele gefordert, dass Menschen, die sich diese Masken nicht ohne weiteres leisten können, unterstützt werden. Das Virus ist für uns alle gleich ansteckend, aber den Schutz dagegen können sich nicht alle Menschen gleich leisten. Das Land NRW stellt dem Rhein-Erft-Kreis kurzfristig 104.000 Masken für bedürftige Menschen zur Verfügung. Davon bekommt die Stadt Wesseling ca. 7.700 Masken. Sie sind insbesondere für Leistungsempfängerinnen und -empfänger nach SGB II, SBG XII und dem Asylbewerberleistungsgesetz gedacht. Eine feste Anzahl von Masken pro Person gibt das Land nicht vor. Auch zur Verteilung macht es keinerlei Vorgaben und überlässt die Umsetzung den Sozialämtern und Krisenstäben der Städte. In unserem Krisenstab haben wir beschlossen, dass wir die 7.700 Masken, die wir vom Land bekommen, per Post an diejenigen schicken, die die genannten Transferleistungen von der Stadt empfangen. So vermeiden wir zusätzlichen persönlichen Kontakt, der nicht im Sinne des Lockdowns wäre. Darüber hinaus verteilen wir die Masken in Übergangsheimen und Obdachlosenunterkünften und übergeben auch Kontingente ans jobcenter, an unser Jugendamt, an die Polizei und die Pfarrämter, damit sie Masken an Bedürftige weitergeben können, wo auch immer sie auf sie treffen. Daneben werden davon unabhängig von Seiten des Landes weitere rund 3.000.000 medizinische Masken über die Tafeln und an obdachlose Menschen verteilt, ohne dass die Kreise und kreisfreien Städte tätig werden müssen.

Mir bleibt zum Schluss die Bitte an Sie: Tragen Sie die medizinischen Masken, halten Sie Abstand und lassen Sie uns gemeinsam den Virus in seine Schranken weisen. Bleiben Sie gesund!

Ihr
Erwin Esser

Aktuelle Meldung: Lockdown-Verlängerung bis 07. März 2021

In der Konferenz am 10. Februar haben die Ministerpräsidentinnen und –präsidenten zusammen mit der Bundeskanzlerin folgende Regeln beschlossen.

  • Lockdown-Verlängerung bis zum 7. März 2021.
  • Die Kontaktbeschränkungen bleiben bestehen. Ebenso die Regeln zur Maskenpflicht.
  • Nicht notwendige private Reisen und Besuche sind weiterhin zu unterlassen.
  • Es gilt weiterhin, dass Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber den Beschäftigten das Arbeiten im Homeoffice ermöglichen müssen, sofern die Tätigkeiten es zulassen.
  • Öffnungen im Betreuungs- und Bildungsbereich werden von den einzelnen Bundesländern beschlossen. Für NRW wird es erste Öffnungen ab 22. Februar geben.
  • Friseurbetriebe und Betriebe für nichtmedizinische Fußpflege können unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken den Betrieb ab 1. März 2021 wieder öffnen.
  • Der nächste Öffnungsschritt soll bei einer stabilen landesweiten 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner durch die Länder erfolgen. Dieser nächste Öffnungsschritt soll die Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem Kunden pro 20 qm umfassen, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe. 

Für Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit, Gastronomie und Hotelgewerbe wurden noch keine neuen Entscheidungen getroffen. Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder werden am 3. März 2021 erneut beraten.

Quelle: Land NRW

Coronaschutz-Regeln während des Lockdowns in Nordrhein-Westfalen

Rechtliche Regelungen zur Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen

Informationen zu Corona-Impfungen

  • Seit dem 27. Dezember 2020 wird durch mobile Teams im Rhein-Erft-Kreis geimpft.
  • Der Schwerpunkt der ersten Impfungen liegt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie dem Personal von Pflegeheimen. Auch Beschäftigte im Gesundheitswesen, die einem besonders hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, gehören zu der priorisierten Personengruppe.
  • Voraussichtlich im Laufe des Januars wird das zentrale Impfzentrum des Kreises im Hürth Park seinen Betrieb aufnehmen.
  • Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, und kann nicht von der Kommune beeinflusst werden.
  • Damit es im Januar nicht zu langen Warteschlangen vor dem Impfzentrum kommt, wird es ein landesweit einheitliches Terminmanagement geben.
  • Die Bürgerinnen und Bürger werden vom Gesundheitsamt rechtzeitig informiert, wann sie eine Impfung erhalten können. Von Anfragen bittet die Stadtverwaltung abzusehen.

Quelle und weitere Infos: www.rhein-erft-kreis.de

Maskenpflicht

Die Maskenpflicht gilt laut NRW-Coronaschutzverordnung in folgenden Bereichen:

  • In öffentlichen Verkehrsmitteln, in Geschäften und in Arztpraxen gilt eine Pflicht zum Tragen mindestens medizinischer Masken. Vorgeschrieben sind daher in diesen Bereichen so genannte OP-Masken oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Sie bieten eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken. Die Verpflichtung zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht im ÖPNV, in Handelseinrichtungen und Arztpraxen unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.
  • in geschlossenen Räumen im öffentlichen Raum, wenn dort Besucherverkehr herrscht sowie auf Märkten und ähnlichen Verkaufsstellen im Außenbereich. Dies gilt auch im unmittelbaren Umfeld von Einzelhandelsgeschäften (zum Beispiel Grundstück, Parkplätze, Zuwege),
  • am Arbeitsplatz, sofern ein Abstand von anderthalb Metern zu weiteren Personen nicht sicher eingehalten werden kann,
  • in Schulgebäuden und auf dem Gelände von Schulen – ab Klassenstufe 5 auch im Unterrichtsraum,
  • auf Spielplätzen - gilt für Kinder ab dem Grundschulalter und ihre Eltern sowie eventuelle weitere Begleitpersonen.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder, die noch nicht zur Schule gehen. Von der Maskenpflicht ist befreit, wer aus medizinischen Gründen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, das auf Verlangen vorzulegen ist. Außerdem kann die Maske aus bestimmten Gründen vorübergehend abgelegt werden, beispielsweise zur Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen.

In Wesseling gilt zusätzlich die Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht in der Innenstadt:

Stabstelle Corona

Seit der Pandemie hat unser Rheinforum einen neuen Zweck. Als sich der Krisenstab der Stadt noch persönlich traf, tagte er dort im großen Saal. Selbstverständlich auch da schon auf Abstand. Der kleine Krisenstab, der sich aus dem Verwaltungsvorstand, dem Leiter der Feuerwehr und dem Leiter des Ordnungsamts zusammensetzt, tagte im oberen Stockwerk im dort eingerichteten Stabsbüro. Auch wenn die Stäbe sich längst virtuell treffen, ist im Stabsbüro aber keine Ruhe eingekehrt; im Gegenteil.

Seit dem 20. März 2020 ist dort unsere Stabsstelle Corona beheimatet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Verwaltung, von der Feuerwehr und vom Rettungsdienst unterstützen von dort aus das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises und unser eigenes Ordnungsamt. Sie ermitteln die Kontakte von positiv auf COVID 19 Getesteten und bereiten die Kontaktlisten für das Gesundheitsamt vor. Wenn es Indexfälle in Kitas und Schulen gibt, organisiert die Stabsstelle gemeinsam mit dem Gesundheitsamt, den Kita- und Schulleitungen die Quarantänemaßnahmen wie zum Beispiel die Tests. Die Stabsstelle ist auch Ansprechpartnerin für die Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtverwaltung in Sachen Tests, Quarantäne usw. Da die Stabsstelle die Kontakte der positiv Getesteten zusammenstellt und auch nach Querverbindungen sucht, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort auch diejenigen, die ein Auge darauf haben, ob sich in unserer Stadt Hotspots herauskristallisieren. Bisher ist das nicht der Fall.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rheinforum arbeiten mit großem Einsatz daran, die Abläufe möglichst straff, die Informationen möglichst lückenlos und damit die Ansteckungsketten möglichst kurz zu halten. Denn je schneller eine Quarantäne ausgesprochen wird, desto weniger weitere Ansteckungen sind möglich. Um dies zu erreichen, werden die entsprechenden Verfügungen nicht per Post, sondern persönlich zugestellt. Unsere Stabsstelle hält zudem ständigen Kontakt zum Krisenstab des Kreises.

Für Sie besonders wichtig ist sicher die Corona-Hotline der Stadt, die Sie unter 02236 701-550 erreichen. Auch diese wird in unserer Stabsstelle betreut und ist sieben Tage die Woche, 24 Stunden besetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beantworten Ihre Fragen zu Impfungen, Test, Quarantäne usw. Bei konkreten Fragen zu Ihrem Krankheitsverlauf können sie selbstverständlich nicht weiterhelfen. Da wenden Sie sich bitte an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt.

Diese Durchwahl ist ausschließlich für Corona-Fragen zu nutzen. Fragen nach Reisepässen, Gelben Säcken und Terminen im Rathaus halten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeit unnötig von ihrer eigentlichen und so wichtigen Aufgabe ab. Die Verwaltung erreichen Sie unter der 02236 701-0, das Standesamt unter 02236 701-220 oder -221 und das Bürgeramt unter 02236 701-207 bis -211.

Altes und Neues Rathaus, Stadtbücherei

Die Rathäuser und die Stadtbücherei sind bis zum 07. März für Publikumsverkehr nicht zugänglich.

Die Verwaltung ist während dieser Zeit wie üblich telefonisch erreichbar.

Weitere Informationen zur Erreichbarkeit der Verwaltung in dieser Zeit finden Sie unter:

Standesamtliche Trauungen

Bitte wenden Sie sich an das Standesamt der Stadt Wesseling: 02236 / 701-220 oder -221

Bei der Eheschließung können nur das Brautpaar, eigene im Haushalt lebende Kinder und, falls erforderlich, eine Dolmetscher*in zugelassen werden. Diese müssen vorab angemeldet werden. Auf Grund der aktuellen Situation ist es leider nicht möglich Trauzeug*innen bei der Trauung dabei zu haben.

Eine fotografische Begleitung Ihrer Trauung ist nicht mehr möglich. Es besteht die Möglichkeit, Ihre Eheschließung über das eigene Smartphone zu streamen.

Beisetzungen

Bitte wenden Sie sich an das Standesamt der Stadt Wesseling: 02236 / 701-220 oder -221

Um das Infektionsrisiko auf ein Minimum zur reduzieren, bittet die Verwaltung, die Anzahl der Trauergäste so klein wie möglich zu halten. Aufgrund des aktuellen lokalen Infektionsgeschehens sollte die Anzahl der Trauergäste bei den Beisetzungen auf 30 Personen begrenzt werden.

Der Zugang zu den Trauerhallen ist wie folgt begrenzt: 

  • Friedhof Berzdorf: 6 Personen
  • Friedhof Hubertusstraße: 7 Personen
  • Friedhof Friedensweg: 7 Personen
  • Friedhof Römerstraße: keine Personen
  • Friedhof Urfeld: 4 Personen
  • Friedhof Keldenich: 7 Personen

Unter der Voraussetzung, dass die einfache Rückverfolgbarkeit (= Aufnahme der Kontaktdaten: Name, Adresse, Telefonnummer) sichergestellt wird, darf der Mindestabstand von nahen Angehörigen unterschritten werden. Die Abstandsunterschreitung sollte nur unter Verwendung einer Alltagsmaske geschehen und auf das im Rahmen von friedhofsrelevanten Vorgängen notwendige Maß beschränkt bleiben.

Das Standesamt hat einen Vordruck für Kontaktdatenlisten vorbereitet und den Bestattungsunternehmen zur Verfügung gestellt (siehe unten).

Personen, die sich aufgrund der Zugangsbeschränkung nicht in der Trauerhalle aufhalten können, können die Trauerfeier auf den Freiflächen vor den Trauerhallen verfolgen. Die Stadt stellt die Mikrofonanlagen gern zur Verfügung.

Grundsätzlich wird empfohlen, auf dem Weg zur Trauerfeier, zur Grabstelle und während der Beisetzung einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Ab einer Teilnehmerzahl von 25 Personen ist dies vorgeschrieben. Bitte informieren Sie die Angehörigen über diese Regelungen.

Alle getroffenen Maßnahmen dienen dem Schutz der Trauernden, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bestattungsunternehmen und der Stadt.

Schulen

Änderungen ab dem 22. Februar 2021:

Ab dem 22. Februar gilt die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes, teilweise im Wechsel zum Distanzunterricht. Die Wiederaufnahme findet in unterschiedlichen Modellen, entsprechend der Schulform und der betroffenen Jahrgangsstufen, statt.

Weitere Informationen:
www.schulministerium.nrw.de

Quelle: Schulministerium NRW

Kitas und Kindertagespflege

Derzeit gilt der "eingeschränkte Pandemiebetrieb": Die Betreuungsgruppen sollen voneinander getrennt werden. Der Betreuungsumfang soll für jedes Kind um 10 Stunden reduziert werden.

Quelle: Land NRW

Für alle positiv getesteten Fälle in Kitas der Stadt Wesseling und der freien Träger gilt:

Die Stadt bzw. die Träger informieren die Eltern und Erziehungsberechtigten zeitnah über die (Teil-) Schließung, den Zeitraum und mögliche weitere Maßnahmen.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises kontaktiert die Eltern und Erziehungsberechtigten der Kinder, die direkten Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten, und informieren über durchzuführende Corona-Tests. Wer keine Nachricht vom Gesundheitsamt bekommt, muss das Kind nicht testen lassen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden von der Feuerwehr Wesseling getestet, die Eltern und Kinder bei ihren Hausärztinnen und -ärzten.

Kontakt
Kinder, Jugend und Familie
Kindertagesstätten
Margarita Papasteriadi
Telefon
02236 701-304
Telefax
02236 701-6304
E-Mail
MPapasteriadiwesselingde

Seniorinnen und Senioren

Seniorinnen und Senioren, die allein leben und Hilfe im Alltag benötigen, können sich an die städtische Fachberatungsstelle wenden.

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