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WESSINALE

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Die Wessinale feiert in diesem Jahr ihr 25. Jubiläum! Im schönen Ambiente auf der direkt am Rhein gelegenen Ruttmanns Wiese präsentieren am Sonntag, 7. Juli, von 11 bis 18 Uhr zahlreiche AusstellerInnen ihre schönsten Arbeiten und viele KünstlerInnen haben sich zur Jubiläums-Kunstmeile besondere Aktionen einfallen lassen. Es erwartet Sie ein breites künstlerisches Spektrum: Malerei und Bildhauerei, Fotografie, Schmuck, Keramik sowie Holz-, Glas-, Stein- und Metallarbeiten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Vielen KünstlerInnen kann man sogar direkt bei ihrer Arbeit zusehen. Seit ihrer Gründung überzeugt die Wessinale durch ihre Nahbarkeit und die geringe Hemmschwelle zwischen Künstlern und Besuchern. Lassen Sie sich überraschen!

Am Stand der Stadt Wesseling haben Besucherinnen und Besucher die allererste Gelegenheit, den Bildband zur Imagekampagne #meinwesseling zu kaufen und ausgewählte Fotos aus der Kampagne in unterschiedlichen Größen für die eigene Wohnung oder den Arbeitsplatz zu bestellen.


Der Kunstverein Wesseling e.V. präsentiert auch in diesem Jahr unter dem Motto "Jeder Wesselinger ist ein Künstler" wieder eine besondere Aktion: Interessierte BesucherInnen können in der Zeit von 12.00 bis 14.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr ein Objekt schaffen, das nach Fertigstellung an einer ausgewählten Stelle in Wesseling aufgestellt werden soll. Aus Hochglanz-Gartenzeitschriften ausgeschnittene Bilder werden in Collage-Holzkästen eingeklebt, die an den sichtbaren Seiten farbig angemalt werden. Mit Modelliermasse können kleine Objekte geformt oder ausgestanzt werden, die das Bild schmücken oder eine eigene Landschaft aus Figuren bilden. Zusammengesetzt ergibt diese Collage eine große Wand-Landschaft.

In den mehr als 30 Jahren seines Bestehens entwickelte sich der Kunstverein Wesseling e.V. zu einem wesentlichen Bestandteil im Kulturschaffen Wesselings. Auch in Abstimmung mit der Stadt Wesseling werden Ausstellungen und besondere Aktivitäten angeboten. Dabei kann der Kunstverein auf ein hohes Niveau ausgewählter Künstlerinnen und Künstler verweisen, deren Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen ausgestellt werden.


Katharina Bock fasziniert das Erlebnis, wie aus einem "groben Tonklotz" durch das eigenhändige Modellieren etwas Gestalt annimmt, sich Stimmungen und Momente festhalten lassen. Trotz einiger "Ausflüge" in die bildhauerische Gestaltung gehört ihre Vorliebe nach wie vor dem Material Ton.


Willi Bregulla ist seit vielen Jahren auf der "Wessinale" vertreten, aber auch auf Kunsthandwerkermärkten in der Eifel, an der Ahr, in Köln, Mainz und Luxemburg präsentiert er seine Werke. Ausgestellt werden Holz-Skulpturen der besonderen Art, die zumeist mit doppeldeutigen Begriffskoppelungen als Motto mit dem Betrachter kommunizieren und so fast unwillkürlich auch zu emotionellen Eindrücken führen. Satirisch, philosophisch, gleichzeitig aber auch humorvoll, bilden sie ein Gegenstück zur Realität und geben hierdurch auf vielfältige Weise Gelegenheit zum Schmunzeln. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums der Wessinale erstellt er ein Günther-Uecker-Nagelbild.


"Rheinasiafantasy" - unter diesem Motto entwickelt André Breuer (Benjiro Lemurian Molenda) Objekte aus Strandgut und Edelsteinen. Fantasy bedeutet für ihn aus einem Augenblick einer Idee heraus Inspirationen zu verwirklichen.


Die Bewohner des CBT-Wohnhaus St. Lucia zeigen die in der Kreativgruppe entstandenen Kunstwerke.


Die Malerin Maria Florentina Castro Diaz präsentiert ihre Malereien mit mexikanischen Motiven.


Die Frechener Künstlerin Edith Dahm begann 1967 autodidaktisch mit Tierzeichnungen; von 1979 bis 2009 bildete sie sich stetig an Akademien und Malschulen sowie "privat" bei Künstlern weiter, so auch bei Willi Laschet. Seit 2003 arbeitet sie fast täglich in ihrer Frechener Werkstattgalerie, in der Stillleben-, Blumen- und Landschaftsbilder sowie Tierportraits entstehen.


Die Diplom Politologin Sabine Decker-Horz nimmt seit 2008 an zahlreichen Kursen in kreativem Schreiben, Malerei und Bildhauerei teil und führt seit 2011 ihr eigenes Atelier in Bornheim, Hersel. 2016 beendete sie ihr berufsbegleitendes Studium der freien Kunst am Alanus Werkhaus in Alfter. Auf der Wessinale stellt sie bemalte Glasobjekte aus, bei denen es sich um Upcycling handelt.


Bettina Feld, ausgebildete Keramikerin, legt ihren Schwerpunkt auf Keramiken für den täglichen Gebrauch, Gartenkeramiken in Form von Stelen, Skulpturen und Brunnen. Sie malt aber auch abstrakte Bilder und verfasst Gedichte.


Das Wesselinger Ehepaar Monika und Hans Fricke, das im Jubiläumsjahr 2019 zum 15. Mal an der Wessinale teilnimmt, bringt mit Öl, Pastellkreide und Acryl überwiegend Landschaften auf die Leinwand, das sie auf Reisen im Skizzenbuch oder auf Fotos festhält.


Dr. Wolfram Frings, Chirurg und Künstler, malt seit 1999. Seine künstlerische Ausbildung begann er 2000 in der Akademie Steinfeld, seitdem hat er zahlreiche Seminare an verschiedenen Ausbildungsstätten absolviert. 2007 gründete er eine eigene Kunstakademie, die Akademie Altenahr Kunst & Kultur Dernau e.V.


Dr. Elke Glatzer fotografiert seit ihrer Kindheit. Sie absolvierte ihre Ausbildung u.a. bei dem bekannten Architekturfotografen Thomas Riehle und machte sich 2015 als Industriefotografin selbständig. Zugleich ist sie auch Naturwissenschaftlerin. Dies spiegelt sich in ihren Fotografien wieder, die mal streng-formal, mal heiter-verspielt sind. Die Fotografie steht im Schnittpunkt von Kunst und Technik. Ein häufig wiederkehrendes Thema ihrer Arbeit ist die Gestaltung der Landschaft durch den Menschen. Seit 2014 nimmt sie u.a. regelmäßig an Gemeinschaftsausstellungen mit dem KünstlerTreff Longerich teil; führt Fotoexkursionen und Workshops (u.a. als Dozentin der Melanchthon-Akademie) durch.


Werner Grau begann vor rund 20 Jahren mit der Malerei. Zunächst experimentierte er mit Linien, die die Fläche der Leinwand in immer kleinere Teile gliedern. Er probiert seitdem viele Richtungen aus. Der Künstler, der in Berlin und Hannover Kunst studierte, arbeitet gerne in Serien. Bei neueren Projekten ist der Kölner Dom das zentrale Motiv seiner Bilder, mal grafisch verarbeitet, mal fantasievoll ausgeschmückt.


Über 30 Jahre Erfahrung in Kunst und Design bringt Elena Graure-Manta in Form ihrer Glaskunst mit nach Wesseling. Die Diplom Künstlerin beteiligte sich schon an Einzel- und Gruppenausstellungen in Galerien und Museen in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Rumänien, Japan, Taiwan und den USA. Seit 2013 ist sie Dozentin an der VHS Erftstadt und eröffnete 2016 ihre eigene Glaskunstschule in Erftstadt.


Lilia Hartfeld ist Mitglied im Künstlerkreis Vorgebirge e.V. und mit ihren Öl- und Acrylarbeiten zum zweiten Mal auf der Wessinale vertreten.


Armin Hille widmete sich als Autodidakt schon früh der Musik und Malerei. Anregungen erhielt er durch Fortbildungen an griechischen Sommerakademien sowie in Wien und Köln. Seine meist abstrakten Bilder malt er in Öl auf Leinwand, Gouache oder Pastellkreiden auf Papier. Harmonie, Einklang, aber auch der Gegensatz der Farben stehen im Vordergrund. Ohne Planung, ohne Vorgabe entstehen Bilder alleine aus dem Prozess. Seine Inspiration erhält Hille aus seiner Gefühlswelt. Malen ohne zu denken, Farbkombinationen als Sprache der Seele zu verstehen, das sind seine Leitlinien.


Edith Hüskes setzt sich seit 1982 künstlerisch mit dem Werkstoff "Ton" auseinander. Ihre Vorliebe gilt dem Menschen in seinen verschiedenen Ausdrucksformen. Für sie zählen Harmonie und Schönheit; sie versucht die menschlichen Charaktere abstrakt oder naturalistisch darzustellen. Reduzierte Formgebung und eine klare Linienführung liegen ihr besonders am Herzen. Durch unterschiedliche Oberflächengestaltungen verleiht sie jedem Werkstück eine einzigartige Wirkung und Tiefe.


Zohra und Elisabeth Jülich sind seit vielen Jahren mit textilen Objekten und Holzarbeiten auf der Kunstmeile vertreten.


Die Diplom Designerin Sabine Kathriner absolvierte ihr Design-Studium an der FH in Dortmund. Seit nun mehr als 3 Jahrzehnten ist sie leidenschaftlich kreativ als Grafik-Designerin, Künstlerin, Illustratorin und Texterin. "Ich liebe und lebe meinen Beruf und freue mich sehr, mit Hilfe meiner Bilder, Texte und Geschichten ein klein wenig mehr Leichtigkeit, Lebensfreude und Glücksmomente in diese Welt bringen zu können... fantasievoll und bunt, verspielt und abwechslungsreich, besinnlich und entspannend."


Birgit Klare zeigt Kalligrafie.


Judith Klein absolvierte eine Ausbildung an der Glasfachschule Rheinbach zur Glas- und Porzellanmalerin. Neben dem Besuch der Fachoberschule für Gestaltung sowie der Kunstakademie Trier bildet sie sich laufend in Aufbau- und Drehkeramik weiter. Seit 2008 ist sie als freischaffende Keramikerin selbstständig tätig und häufig auf diversen Kunst- und Keramikmärkten vertreten. 2009 gründete sie das Keramik-Atelier Uhltopf in Brühl, wo sie regelmäßig Kurse und Workshops für Erwachsene sowie für Kinder anbietet.


Waltraud Läbe fertigt unter Einbeziehung des Publikums Schmuckstücke an.


Als Newcomerin ist Tanja Mückstein seit April 2017 in der Kunstszene unterwegs. Malen ist ihre große Leidenschaft; dabei gilt ihre Vorliebe der abstrakten Kunst. Ihre Inspiration erhält sie im täglichen Leben, auf Reisen oder durch den Blick auf die Dinge. Eine weitere Leidenschaft Mücksteins ist ihre eigene Schmuckkreation.


Sabine Neubarth-Wieting zeigt Arbeiten in Ölmalerei.


Nargis Nurtaev absolvierte 1981 ihr Architekturstudium an der Polytechnischen Hochschule Taschkent und besuchte dort im Laufe der Zeit mit großem Erfolg diverse Lehrgänge zur künstlerischen Weiterbildung. 2012 gründete sie die Malschule "Palette Frechen". Den künstlerischen Schwerpunkt legt Nargis Nurtaev auf Aquarell, Ölmalerei auf Leinwand, Grafik sowie Gobelins in Tschiy-Technik. Ihre Arbeiten hat sie auf zahlreichen Ausstellungen präsentiert.


Carla Philipp präsentiert handgefertigte Keramikstücke. Nachdem sie früher "nur" Gefäße töpferte, gestaltet sie heute das, was ihr am meisten Spaß macht: Tiere jeder Art.


Das Phoenix Theater Wesseling e.V., 1996 gegründet, kann nach vielen Jahren Theaterarbeit auf große Erfolge zurückblicken und hat sich zu einem echten Aktivposten unter den Wesselinger Kulturvereinen entwickelt. Neben dem Kerngeschäft "Theater" standen bei Phoenix immer auch begleitende Angebote wie Stimmbildungs- und Grundlagenworkshops für alle theaterinteressierten Menschen oder Improvisationsworkshops für Kinder und Jugendliche auf dem Programm. Außerdem hat es Phoenix in den letzten Jahren verstanden, Künstler in das Kleine Theater im Rheinforum zu vermitteln. Zu erwähnen wären hier die szenischen Lesungen mit dem Ensemble Studio 7 und die Comedy-Auftritte des RTL-Schauspielers Stefan Bockelmann. In guter Erinnerung ist die stetige Qualität der Aufführungen, sei es bei Klassikern wie Molierès "George Dandin – der gehörnte Ehemann", Goldonis "Krach in Chiozza", Szenen aus Goethes Faust, "Der Besuch der alten Dame", "Die Glasmenagerie", "Gaslicht" von Patrick Hamilton, der Broadway Produktion "Barfuß im Park", "Sonny Boys" von Neil Simon oder der jüngsten Produktion "Jerry Cotton jagt den New York Ripper" von Frank Thannhäuser. 2011 wurde das Phoenix Theater Wesseling e.V. für seine herausragende Theaterarbeit mit dem Ehrenpreis "Wesselinger Kulturverein des Jahres" 2011 ausgezeichnet.


Seit mehreren Jahren sind Stefanie Pickahn-Lier und Bernd Pickahn auf der Wessinale vertreten. Als BeSt-Art-Creativteam stellen die Wesselinger Fotos und Zeichnungen vor, meist mit ihrem bevorzugten Motiv "Tier". Bernd Pickahn fotografiert seit seiner Jugend. Schwerpunkte sind Natur-, Tier- sowie Makrofotografie. Sowohl analoge als auch digitale Fotografie gehören zu seinem Können.

Stefanie Pickahn-Lier beschäftigt sich seit ihrer Jugend intensiv mit der bildenden Kunst; Schwerpunkt sind Tierzeichnungen mit grafischen Elementen. Durch ihren Mann gefördert und inspiriert, erweitert sie seit Jahren ihr Schaffen um den Bereich Fotografie. Unter dem Label "Best-Art CreativTeam Kunst und Foto" gestalten sie gemeinsame Projekte, wie z.B. Fotokollagen.


Die Künstlerinnen Angelika Putzig und Diana Chyk (DICHYK) laden um 15.00 Uhr zu einem Vortrag mit Präsentation zu dem aktuell oft diskutierten Thema "StreetArt als Kunstform" ein und stellen gemeinsam Grundlagen, Positionen sowie Methoden vor - von Graffiti zu Aufklebern, von den Schablonen bis zur Schriftgestaltung. Auch Themen wie die Gestaltung des öffentlichen Raumes oder Möglichkeiten des kreativen Schaffens werden angesprochen. Die Künstlerin Diana Chyk ist eine ausgesprochene Kennerin der Szene und die meisten ihrer Werke weisen Bezüge zur StreetArt auf. Die Kölner Künstlerin und Dozentin Angelika Putzig ist nicht nur durch ihre Kunstwerke aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Grafik, sondern auch durch ihre kreativen Stadtführungen zum Mitmachen bekannt.


Lisa Marie Ramirez lebt ihre künstlerische Leidenschaft bereits seit Kindheitstagen aus. Als autodidaktischer, experimentierfreudiger Mensch probiert die junge Künstlerin im Laufe eines Arbeitsprozesses gerne neue Techniken aus, wie z.B. das derzeit in den USA sehr verbreitete "Fluid-Painting". Anlässlich des diesjährigen Jubiläums der Wessinale wird Ramirez ein kleines Fotoshooting vor Ort veranstalten. Voranmeldungen sind möglich.


Tatjana Rifer arbeitet in Mixed Media und Collagen-Technik. Auf Basis der Acrylmalerei werden Materialien wie Strukturpaste, Papier, Sand, trockene Blumen und andere Naturobjekte verwendet. So entstehen Schicht für Schicht spannende und farbenfrohe Oberflächen. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte und mit einer Prise Humor werden reale Objekte in abstrakte Welten versetzt.


Leticia Sansores hat sich schon als Kind von Bildern, Plastiken, Skulpturen und Reliefs unendlich begeistern lassen. In Mexiko City geboren, wurde sie durch diese sehr vielseitige, bunte Metropole mit ihren Museen, Galerien und ihren mexikanischen Traditionen wie Tanz, Malerei und Gesang stark geprägt. Ihre Plastiken, Skulpturen und Reliefs wurden durch die Länder beeinflusst, in denen sie gelebt hat.


Der Maler Michael Mayr und die Bildhauerin Rose Schreiber sind seit 1996 ununterbrochen mit ihren Bildern, kleinen Holzfigurinen und mit Bronzen auf der Wessinale vertreten. Besonders ihre Gemeinschaftswerke, in denen Malerei, Skulptur und Fotografie so ungewöhnlich wie gekonnt miteinander verwoben sind, finden große Beachtung. Sie gehören zu den Künstlern, die Jahr um Jahr in der angenehmen Atmosphäre der Kunstmeile mit Kunstinteressierten ins Gespräch kommen. Dabei bringen sie den Besuchern ihre künstlerischen Ideen, Ansichten und Ausdrucksformen nah. Mit ihrem interaktiven Kunstprojekt "Von Angesicht zu Angesicht" ermutigen die Künstler viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene vor Ort selbst künstlerisch tätig zu werden. Aus Anlass der Jubiläums-Kunstmeile haben die beiden 250 Postkarten zu diesem interaktiven Kunstprojekt drucken lassen. Jeder, der an dieser Aktion teilnimmt, darf neben einem kleinen Portrait auch eine solche Postkarte zur Erinnerung mitnehmen.


Der Kerpener Künstler Werner Sobotta verwendet für seine Skulpturen in erster Linie Holz und Stahl. Da er in seinem Beruf als Schaufenstergestalter mit sehr unterschiedlichen Werkstoffen arbeitet, findet er es auch bei seiner künstlerischen Arbeit faszinierend, verschiedene Materialien zu kombinieren. In den letzten Jahren entdeckte er als interessantes Material für seine Werke uralte Eichenbalken.


Cäcilie Sprügel besuchte 1995 die Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl mit Schwerpunkt: Zeichnen, Malerei und graphische Techniken wie Radierung, Monotypie und Holzschnitt. Sie hat an mehreren Gruppenaustellungen der Kunst- und Musikschule in der Rathausgalerie Brühl sowie an der Kunstroute Wolphaartsdijk en Oud Sabbinge (Niederland) teilgenommen.


Renate Steigenberger interessierte sich schon früh für Kunst; bereits in jungen Jahren war sie Mitglied des Kunstvereins in Düsseldorf. Nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsleben lebte dieses Interesse wieder auf, und so besuchte sie die Malakademie von Prof. Jürgen Knabe, an der sie ihr Diplom machte. Ihr Stil ist die realistische Malweise bzw. der Fotorealismus. Mit ihrer Kamera geht sie auf Motivsuche, welches sie dann nach eigener Inspiration in Acrylmalerei umsetzt.


Dem 2008 gegründeten Künstlernetzwerk SüdArt aus Köln-Meschenich gehören Kunstschaffende aus Meschenich und Nachbarorten im Kölner Süden an. Ausgangswunsch war es in Meschenich, das vor allem durch den Kölnberg als sozialer Brennpunkt bekannt ist, KünstlerInnen und Kreative zu mobilisieren und damit eine Kunst- und Kulturszene in diesem Stadtteil zu fördern.

Vertreten sind auf der Wessinale:
Henning Brück (Fotografie), Kosta Djurasinov (Malerei), Lena Hemme (Malerei), Ursula Klein (Malerei, Grafik, Fotografie), Tamara Mindlin (Malerei), Erwin Molter (Skulpturen), Adam Sochaj (Malerei) und Sylvia van den Heuvel (Malerei).

Henning Brück:Studium Dokumentarfilm- und Fernsehpublizistik / freischaffender Filmautor und Fotograf/ mehrere Wirtschaftsfilmpreise. Unter dem Überbegriff "ografie" arbeitet Henning Brück sowohl im Kölner Atelier als auch vor Ort auf seinen Reisen. Seine künstlerischen Fotografien ordnet er nach Themengebieten (personografie, objektografie, subjektografie, motionografie) / seit 2010 zahlreiche Ausstellungen

Kosta Djurasinov absolvierte ab 1987 ein Studium an der Kunstakademie Belgrad, Serbien, und wird auf der Wessinale Malerei zeigen.

Lena Hemme: Bildende Kunst; Medienpädagogik: Kunst und Gestaltung sowie Foto und Film im Rahmen des Studiums der Sozialpädagogik / Studium an der Kölner Malschule und an der Freien Kunstschule Köln / Kunststudium im K3 Köln / seit 2012 mehrere Ausstellungen. Die Theaterpädagogin erlernte Malerei im Eigen- und Kreativstudium an verschiedenen Mal- und Kunstschulen in Köln mit dem Schwerpunkt „Experimentelle Kunst". Auf der Wessinale zeigt sie Malerei, Skulptur und Fotografie.

Ursula Klein zeigt Malerei.

Tamara Mindlin beweist in einer Reihe von Gemälden mit farbähnlichen Motiven ihren provokanten Humor. Die Brutalität allzu menschlicher Verhaltensweisen entschärft und pointiert sie durch die Darstellung tierischer Protagonisten.

Erwin Molter beschäftigt sich seit 2017 mit dem Werkstoff "Ton", um sich künstlerisch auszudrücken. Durch seine Kunst hat er die Möglichkeit, Spannung und Ausdruck des Momentes in seiner eigenen Art in einer gewissen Leichtigkeit festzuhalten.

Adam Sochaj zeigt Malerei.

Sylvia van den Heuvel begann 1997 mit der Aquarellmalerei. Seit 2007 erweitert sie ständig ihre Kenntnisse in Acryl- und Ölmalerei, Drucktechniken und Steinbildhauerei; mit Spachteltechniken und Pigmenten experimentiert sie seit 2008.


Bildende KünstlerInnen um Annegret Thurn haben vor Jahren die Künstlervereinigung "HopeArt Colonia" gegründet, eine Gruppe von Kreativen mit und ohne Migrationshintergrund, die sich einen ‚Neuanfang mit mehr Menschlichkeit und mehr Kommunikation‘ wünschen. Seit ihrer Gründung stellen die KünstlerInnen ihre Arbeiten regelmäßig auf dem Longericher Wochenmarkt aus. Gemeinsam mit Annegret Thurn wird Hans Remagen seine Arbeiten präsentieren.


Renate Ullmann hat das Töpferhandwerk aufgrund mehrerer Praktika in der Siegburger Töpferei erlernt. Daraufhin hat sie sich in weiteren Werkstätten und Akademien weitergebildet; seit 1984 arbeitet sie in ihrer eigenen Werkstatt "Renate´s Döppewerkstatt" in Köln. Hauptsächlich fertigt sie Gebrauchs- und Zierkeramik für Haus und Garten. Aufgrund ihrer Nähe zu Köln entstanden in den letzten Jahren ihre "Kölsch-Variationen" (Dom-Flönz, Domtasse, FC-Tasse, etc.), mit denen sie bis 2015 regelmäßig an der "Kölner Kunsttrienale– Kölner Künstler sehen den Kölner Karneval" teilgenommen hat.


Liesel Vianden beschäftigt sich seit mehr als zehn Jahren mit der Malerei. In mehreren Semestern und vielen Workshops hat sie die Aquarell- und Acryltechnik gelernt.


Sylvia Voß interessiert sich leidenschaftlich für Comics, Cartoons und Karikaturen. Sie erfasst beim "Live-Malen" in sekundenschnelle die besonderen Merkmale ihres Gegenübers oder erdichtet bei Cartoons und Comics eine Geschichte. Auf dem Papier verwandelt sie Sie in eine Karikatur, die in knapp fünf Minuten fertig ist, oder fertigt auf Wunsch ein ganz normales Porträt an (Dauer ca. 20 Minuten).


Kerstin und Margret Weseler zeigen handgefertigte Glasperlen in Form von Einzelperlen, Schmuck und Gebrauchskunst sowie Textile Mixed Media (Schwerpunkt Silkpaper). Die von ihnen gefertigten Glasperlen sowie Silkpapier und Tutorials werden kreativen BesucherInnen ihres Standes zur Weiterverarbeitung angeboten.


Die Leidenschaft der freischaffenden Künstlerin Uli Westenberg ist: ‚Geschichten erzählen durch Zeichnung und Malerei. Emotionen visualisieren, fühlen, was das Bild mir sagt!‘ Die Wessinale bereichert sie mit Kölschen Illustrationen im Comic-Style, u.a. mit ihrem KoelnMariechen.


Die Internationale Künstlergruppe ZARIFA-ART wurde 1996 in Deutschland als ein Teil des ORZA-Zentrums (seit 1992 in Aserbaidschan-Russland) gegründet. 1997 hat sich eine Künstlergruppe von sieben Personen zu einer Künstlerunion vereinigt, die den Kern des Zentrums bildet. Heute besteht ZARIFA-ART aus mehr als 100 Malern, Architekten und Bildhauern, deren Werke in zahlreichen Ausstellungen in mehreren Städten Deutschlands und Europas ausgestellt werden. Die Devise der Künstlervereinigung lautet: "Die Kunst ist international, sie bringt die Völker und Kulturen näher zusammen." So soll der künstlerische Austausch zwischen den Ländern der ehemaligen Sowjetunion und Deutschland sowohl mit Kunstausstellungen, aber auch mit Konzertveranstaltungen gefördert werden. Bilder, Skulpturen und Kunstobjekte der Künstler befinden sich in Museen und Privatsammlungen in mehreren Ländern der Welt.

Auf der Wessinale sind folgende Künstler vertreten:
Ildrem Sultanov, Samir Aleskerov, Anton Baecker, Tatiana Chimitsch, Anna Derksen, Julia Gelman, Gerd Krüger, und Latifa Nowelli.

Ildrem Sultanov leitet seit 2007 die Geschicke der Künstlergruppe ZARIFA-ART. Er arbeitete dreißig Jahre als Architekt in seiner Heimat der Republik Dagestan im südlichen Teil Russlands. Seit 1998 ist er als Galerist und Künstler in Deutschland tätig.

Der Bildhauer Samir Aleskerov gestaltet Objekte.

Anton Baecker besuchte schon während seiner Schulzeit in Karaganda, Kasachstan eine Malschule. 1999 absolvierte er ein Studium zum Lehrer für bildende Kunst und Zeichen an der Staatlichen Universität und studierte von 1999 bis 2001 an der Staatlichen Kunsthochschule in Krasnojarsk, Russland. Seit 2002 lebt er in Deutschland.

Anna Derksen malt neben ihrer Tätigkeit als Theaterpädagogin leidenschaftlich gerne Werke in abstrakten Kompositionen. Mit ihren Bildern möchte sie den Menschen wohltuendes Empfinden und gute Laune bereiten.

Latifa Novelli beschäftigt sich seit ihrer Kindheit mit Kunst, speziell der Malerei, wobei technisches Zeichen dabei im Vordergrund steht. Sie besuchte die Kunstschule in Aserbaidschan. Im Laufe der Zeit fand sie aber auch Interesse am Bearbeiten von Möbelstücken zu altertümlichen Schmuckstücken.


Almut Zimmermann sind die "schönen Künste" Malerei und Literatur stets ein leidenschaftlicher Begleiter geblieben. In verschiedenen Malgruppen und Workshops hat sie in den letzten Jahren ihre Kenntnisse, ihren eigenen Stil und handwerkliche Umsetzungen neu definieren und vertiefen können.


Von 13.30 bis 14.30 Uhr und 15.00 bis 16.00 Uhr wird das Duo "SchoHnzeit" die Wessinale mit seiner Musik verzaubern. SchoHnzeit spielt eigene Kompositionen; macht aber auch Covermusik der besonderen Art: Das Repertoire umfasst Rock- und Popmusik und alles, was die 70er, 80er und 90er an gutem Gesang geboten haben.

Rainer Behr, Rü Weedekind und Susann Lauscher riefen SchoHnzeit im März 2013 ins Leben. Nachdem "Pain in my heart" innerhalb kürzester Zeit enorme Resonanz bekam entschloss man sich im Juni 2013 eine komplette CD zu produzieren und machte sich einen Namen durch den Grand prix. Sue Lauscher ist weibliche Hauptvoice in verschiedenen Rock- und Coverbands. Sie teilte sich die Bühne u.a. mit Barclay James Harvest und Asia. Reiner Behr machte sich als Rockmusiker, Songwriter, Gitarrist und Sänger einen Namen. Er schrieb unter anderem die Vereinshymnen der Troisdorf Jets, Cologne Falcons und Cologne Crocodiles (American Football). Er ist RPR Newcomer Sieger 1998, Kulturpreisträger Sparte Rockmusik 2000, Gewinner des internationalen Gesangs-Songwriter-Wettbewerbs 2001 und teilte sich die Bühnen u.a. mit Asia, Barclay James Harvest, Brings, In Extremo, Accept, u.v.m.


Verpflegung: Der SV Aris Wesseling sorgt für das leibliche Wohl.

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