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Fachstelle für Senioren

Fachstelle für Senioren

Die Seniorenbeauftragte steht allen Wesselinger Bürgerinnen und Bürgern als Kontaktperson und Ansprechpartnerin rund um das Thema "Älter werden" zur Verfügung.
Seniorenbeauftragte
Birgit Rudolf
Telefon
02236 701-425
Telefax
02236 701-6425
E-Mail
brudolfwesselingde
Senioren- und Pflegeberatung, Projekt Seniorenbegleitung
Sandra Müller
Telefon
02236 701-313
Telefax
02236 701-6313
E-Mail
sandra.muellerwesselingde

Sie finden die Fachstelle für Senioren unter folgender Adresse:

An St. Germanus 11
50389 Wesseling

Aufgabenbereiche

  • Gestaltung des Seniorennetzwerkes in Wesseling
  • Koordination und konzeptionelle Weiterentwicklung der Altenhilfe
  • Pflegeberatung der Senioren und Angehörigen
  • Entwicklung neuer Wohn- und Lebensformen
  • Öffentlichkeitsarbeit

Patientenverfügung - Rechtzeitig und selbstbestimmt vorsorgen

Jeder Mensch kann durch Unfall, Krankheit oder zunehmendes Alter plötzlich in eine Situation geraten, in der er nicht mehr selbständig Wünsche äußern oder Entscheidungen treffen kann. Damit sie für diesen Fall vorbereitet sind, können Sie eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung aufsetzen. Dann können andere nach ihrem Willen und in ihrem Sinne handeln.


Projekt 75+: Hausbesuche für ältere Menschen

Wie möchten Sie alt werden? Die meisten Menschen, die das gefragt werden, antworten: Am liebsten lange gesund, am liebsten lange selbstständig und am liebsten lange Zuhause. Dafür muss aber einiges vorbereitet sein; am besten rechtzeitig.

Um ältere Menschen dabei zu unterstützen, möglichst lang in den vertrauten vier Wänden bleiben zu können, hat die Stadt Wesseling in Kooperation mit der Diakonie Michaelshoven im vergangenen Jahr als Modellprojekt im Rhein-Erft-Kreis das Projekt "Hausbesuche 75+" gestartet. Das Projekt bietet Seniorinnen und Senioren einen unkomplizierten Zugang zu Beratung in der eigenen häuslichen Umgebung.

Die Hausbesuche selbst übernehmen spezialisierte Beraterinnen der Diakonie Michaelshoven im Auftrag der Stadt Wesseling. Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger, die im laufenden Jahr 75 Jahre alt werden (in 2019 sind das 298 Personen), bekommen einen Brief mit der Beschreibung des Projekts und mit Fotos der Mitarbeiterinnen der Diakonie, damit auch klar ist, wer das ist, der da vor der Haustür stehen wird. Die Beratung kann auch telefonisch stattfinden, ist natürlich kostenlos, die Gesprächsinhalte werden selbstverständlich vertraulich behandelt und die Beraterinnen unterliegen der Schweigepflicht.

Vorsorge, Haushaltshilfen, barrierefreier Umbau, Pflegeversicherung, Beantragung von Schwerbehindertenausweisen, Freizeitangebote, Angebote für Menschen mit Demenz und deren Angehörige; alles Dinge, zu denen man am besten jemanden zur Seite hat, der sich damit auskennt. Die Beraterinnen können selbst informieren, wichtige Beratungsstellen nennen und unterstützende Angebote vermitteln. Das Kennenlernen kann dazu beitragen, dass Unterstützungsbedarf frühzeitig erkannt und ambulante Hilfe geleistet werden kann, auch um einen Umzug in ein Pflegeheim möglichst lange zu vermeiden.

Die Organisation und Finanzierung des Projekts obliegt seit diesem Jahr der Stadt Wesseling. Der direkte Draht zur Stadt ist die kommunale Fachstelle für Seniorinnen und Senioren, die bei weitergehendem Bedarf ebenfalls tätig werden kann. Neben der Vermittlung professioneller Pflegehilfe und hauswirtschaftlicher Dienstleistungen ist hier auch die ehrenamtliche Seniorenbegleitung angesiedelt.

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