Sprungmarken
Sie befinden sich hier:
Startseite
Service
Aktuelles
Presseservice
29.10.2019: Rettungspunkte in Wesseling

29.10.2019: Rettungspunkte in Wesseling

Mir wird schummrig oder ich bin gestürzt und rufe den Notruf. Wo ich mich befinde, fragen die mich. Tja... "In den Rheinpark rein, dann links, an dem größten von den Bäumen vorbei und da dann", müsste ich antworten. Das macht beim Notruf noch nervöser und verlängert die Zeit, bis mich jemand erreicht, zusätzlich.

Nicht mehr in Wesseling. Denn hier werden auf Initiative des Seniorenbeirats und der Fachstelle für Senioren bald Sitzbänke und Plätze, die beim Notruf oder auch beim Anruf bei Angehörigen umständlich beschrieben werden müssten, durchnummeriert. 40 sogenannte Rettungspunkte wurden durch die Feuerwehr ausgewählt. Die Kosten für die Schilder übernimmt die Stadt. Mitglieder der Kolpingfamilie und der Jugendfeuerwehr bringen die Schilder ehrenamtlich an. Das Projekt wird von der Feuerwehr koordiniert.

Am 28. Oktober haben Bürgermeister Erwin Esser, Feuerwehrleiter André Bach, Seniorenbeauftragte Birgit Rudolf, die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Maria Mund, und Jürgen Schaaff von der Kolpingfamilie das Projekt gemeinsam vorgestellt. Die Schilder werden nun montiert.

Vergleichbare Schilder hat auch die Stadt Arnsberg angebracht und der Ruhrtalradweg ist sogar komplett durchnummeriert. Die 40 Standorte in Wesseling wurden in Abstimmung mit den umliegenden Gemeinden ausgewählt, um ein interkommunales Projekt anzustoßen und möglich zu machen.

Suchen
Suche
Suche

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet.

Mehr Infos